Liebe Besucher der Homepage !

Auf diesen Seiten findet Ihr einige Mäuzkes und Verzällkes aus den 100 Jahren

des Stadt - Tambourkorps St. Maximilian 04. Jeder, der ein ähnliches Erlebniss

weiss oder kennt, ist herzlich eingeladen, uns dieses mit Bild zu schicken!

Viel Spaß beim betrachten !!!!!

Müd sind Tambour und Hornist - weils gestern spät geworden ist

Das Wecken in des Morgens Frühe - macht allen Spielmöps sehr viel Mühe

Hat mann dann endlich etwas Ruh

Mach man am Schützenplatz die müden Spielmannsaugen zu

( frei nach ich )

Auf einem Polterabend in der Altstadt. Nach dem Spielen schlich Karl Flader um

den Tisch mit den Berliner Ballen herum. Die Gastgeberin " Herr Flader - nehmen Sie

sich doch noch einen ! " . Karl Flader " Och - ich geniiere mich doch so - ich hann doch schon

35 Stück verdrückt "

Vor der PC - Zeit. Peter Labs wurde von einem jungen Kameraden gefragt

" Pitter - watt is denn en Festplatte ? "

Pitter " En Festplatte sin 2 Haxen und 25 Alt !"

Abends - Altstadt - Spielen - Hunger !!!! Das Maxkorps pflegt der Nahrungsaufnahme

in einer der Frttenbuden unserer Altstadt. Franz - Josef Knopp betreibt Anatomiestudien

an einem 1/2 Gallus ordinarius ( halbes Hähnchen ). Nach der Konsistenzprüfung

( Gummiadler ) flog der Vogel mit dem Spruch " Vogel - flieg in die Welt hinaus "

in einer Kurve um die Lampe ( klar - kann ja nicht grade fliegen, 1/2 Hähnchen ).

Seit dem wurde Franz Josef nur noch der Flattermann genannt!

Kellers Karl nach dem 35. Alt am Bierpavillon. Immer adrett gekleidet, war er

die Zielscheibe einiger ausländischer Gäste. Da 35 Alt so gut sind wie 4 Jahre

Dolmetscherschule, klappte die Verständigung ohne Probleme.

Hinterher " He Karl we wo dat dann ?" - " Och - ne japanische Schinees "